Erzählen im Stadtraum: Zeichen, Kunst und Erinnerungen
Murals können vergessene Handwerke, Proteste oder Hoffnungen zeigen. Wenn Bewohner Motive vorschlagen, entstehen Identifikationspunkte und Gesprächsstoff über Generationen hinweg. Jedes Bild wird zum Kapitel einer geteilten Stadtchronik, das man beim Vorübergehen liest und mit Freunden diskutiert.
Erzählen im Stadtraum: Zeichen, Kunst und Erinnerungen
Leichte, reversible Eingriffe – farbige Markierungen, mobile Möbel, Pavillons – erlauben mutige Experimente. Man spürt schnell, welche Idee trägt. Aus dem Provisorium wird, wenn es funktioniert, dauerhafte Gestaltung. Teilen Sie Ihre Lieblings-Pop-up-Projekte und helfen Sie, gute Lösungen sichtbar zu machen.